Strandurlaub in Tunesiens Küstenstadt Mahdia

Ein sehr beliebtes Urlaubsziel in Tunesien ist die Stadt Mahdia. Die Stadt selbst ist bereits sehr alt und wurde schon vor 3000 Jahren von Phöniziern besiedelt. Außergewöhnlich an Mahdia ist die Bauweise, da die Häuser bis an die Felsklippen des Meeres heranreichen. Sehenswert ist außerdem die in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben Altstadt von Mahdia.
Die Stadt bietet Sehenswürdigkeiten wie das schwarze Tor, das ursprünglich der einzige Zugang zur Altstadt war, oder die Festung Bordj el Kebir, die von Türken errichtet wurde. Von der Festung aus genießen Sie ein wunderschönes Panorama über das Cap Afrique und Mahdia.
Die Region ist bei Urlaubern sehr beliebt, da Sie relativ günstig ist. Die Transferzeit vom Flughafen in Monastir beträgt etwa 1 Autostunde und viele namhaften Hotels haben hier Ihre Pforten meist ganzjährig geöffnet. Die Hotelanlagen befinden sich meist in der sogenannten Zone Touristique (touristische Zone). Die meisten davon sind in unmittelbarer Strandnähe und bietet eine erstklassige Verpflegung an.
Der 7 km lange Sandstrand ist sehr schön, feinsandig und weiß und fällt nur leicht ins Meer ein. Mahdia ist mit den Hotels durch eine kleine Bahn verbunden, die mehrmals täglich fährt. Dies ist die preisgünstigste Variante und zugleich auch sehr amüsant, um sich in der Region fortzubewegen. Abgesehen davon lohnen sich die Pferdekutschenfahrten, jedoch sollte auch hier wie auf den Märkten und Basaren immer gehandelt werden.
Die Reiseanbieter bieten meist einen Ausflug zu dem Amphitheater von El Djem an, der keinesfalls versäumt werden sollte. Das Amphitheater ist nach Rom und Verona das drittgrößte der Erde. Nach jahrelangen Renovierungsarbeiten werden hier heute verschiedene Musikveranstaltungen abgehalten.

Schauen Sie sich die bemerkenswerte Küstenstadt Mahdia doch einmal bei ihrer nächsten Tunesienreise an.



 Gebäude im Manuelinik – ein einmaliger Architekturstil in Portugal

Portugal ist überaus interessant für Architekten oder Historiker, denn es besitzt einen spätgotischen Achitekturstil, genannt Manuelinik, der nur in Portugal auftritt. Zurückzuführen ist diese auf den König Manuel I. der im 16. Jahrhundert viele prunkvolle Bauten nach diesem Stil  errichten ließ. Da diese Architektur auf der Erde einzigartig ist, ist sie besonders faszinierend.

Viele architektonische Meisterwerke wie das Torre de Belém in Lissabon oder das Hieronymuskloster (ebenfalls in Lissabon) wurden nach diesem Stil im Auftrag von Manuel I. errichtet. Viele Elemente der Renaissance und maritime Ornamente fliesen in diese kunstvolle Bauten mit ein.
Bei einem katastrophalen Erdbeben im Jahr 1755 wurden viele dieser Meisterwerke jedoch leider zerstört. Zu den am besten erhaltenen Bauten zählt heute noch das Hiernoymuskloster, welches eine Länge von über 300 m hat. Zugleich ist das Hiernoymuskloster eine Herberge von Sarkophagen ehemaliger portugiesischer Berühmtheiten, wie Vasco da Gama. Entworfen wurde dieses faszinierende Gebäude von Diogo Boitaca und Joao de Castilho.

Ebenso ist der oben erwähnte  Torre de Belém (Turm von Belém) in Lissabon noch sehr gut erhalten. Während des 19. Jahrhundert diente der Bau als Gefängnis. Heute ist er eine bekannte Sehenswürdigkeit von Lissabon und ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Ein weiteres sehr bedeutendes Meisterwerk aus der Zeit der Manuelinik ist das Mosteiro da Batalha, welches zwischen dem 14. Und 16. Jahrhundert mühevoll errichtet wurde. Der erste Baumeister dieses Klosters war Alfonso Domingues. Erbaut wurde das Kloster als Dank an die portugiesischen Streitmächte. Ab dem 14. Jahrhundert wurde das Kloster an einen Orden übergeb

en. Diese frühe Architektur trägt auch Namen wie Emanuelstil, Manuelinischer Stil oder Manuelismus und zeichnet Portugal als einzigartig für diese Architektur aus.



 Der Griechen Urlaubsregion – Entspannen in Epirus

Zu einer sehr schönen Region in Griechenland gehört das im Nordwesten gelegene Epirus. Die Küstenstreifen der Region erstrecken sich im Westen entlang des Ionischen Meeres und im Süden bilden sie das Nordufer des Ambrakischen Golfes. Der restliche Teil ist von Gebirgszügen des Balkan geprägt, in denen sich viele schöne, aus Naturstein erbaute Bergdörfer in den Tälern verstecken.
Unter Touristen ist Epirus noch ziemlich unbekannt, jedoch verbringen viele Griechen ihren Urlaub dort, da das Klima ganzjährig angenehm ist. Die Strände sind natürlich belassen und im Gegensatz zum restlichen Griechenland ist die Natur in Epirus das ganze Jahr über grün.

Sie können hier geschichtsträchtige Ortschaften genauso erkunden wie verstecke traumhafte Buchten. Wanderfreudige können in den Nationalpark und Schutzgebieten die Natur genießen und auf den Wanderwegen, von denen einige sogar quer durch Epirus führen, herrlich vom Alltagsstress abschalten. Die wilde Landschaft verzaubert den Städter und die Wege eignen sich teilweise auch für Fahrradtouren.
Die Hauptstadt der Region Epirus ist Ioannina und ebenso wie andere größere Städte einen Besuch wert. Ioninna liegt sehr malerisch an dem gleichnamigen See und bietet einige Attraktionen. So können Sie die Überreste der Türken, einige Kirchen und Museen besichtigen oder einen Bootsausflug zur wunderschönen Insel im See unternehmen. Etwas weiter entfernte Ausflugsziele sind zum Beispiel die Tropfsteinhöhlen; die Ausgrabungen von Dodoni, bei denen unter anderem die älteste Orakelstätte von Griechenland (13. Jahrhundert) gefunden wurde; oder auch Touren zu verschiedenen einsam gelegenen Badebuchten wie die Bucht Mega Ammos.

Ebenso lohnt sich die Kleinstadt Parga an der Küste von Epirus. Sie ist mit ihren steilen und pittoresken Gassen und den prächtigen Häusern wunderschön. Die lange Hafengasse in der Stadt wirft ihren eigenen Charme auf ihre Besucher und verleitet zum Träumen. Sehr sehenswert in Parga ist die Burg mit dem Namen Erimokastro. Erstmals urkundlich erwähnt wurde diese im Jahr 1360 n. Christus.
Da der Tourismus in Parga eine große Rolle spielt, befinden sich überall Bars, Restaurants, Tavernen, Hotels und auch Nachtclubs. Auch viele Souveniergeschäfte und Händler vertreiben hier Mitbringsel und andere Waren.
Weitere Städte in der Region Epirus sind Igoumenitsa und Preveza. Von Igoumenitsa aus können Sie innerhalb von 2 Stunden mit der Fähre auf die griechische Insel Korfu fahren. Direkt am Hafen befinden sich kleine Cafés und Restaurants, von denen aus der Hafenbetrieb bestens beobachtet werden kann.
Die Kleinstadt Preveza liegt in einer Bucht am Ionischen Meer und rundum befinden sich mehrere Sandstrände wie Alonaki, Kiani Akti oder der Strand Mitikas. Von der Stadt aus sind die nahe gelegenen Ausflugsziele, wie zum Beispiel die alte römische Stadt Nikopolis, gut und schnell zu erreichen. Nikropolis wurde bereits 31 v. Christus gegründet und die Ausgrabungen dauerten jahrelang. Mittlerweile zieht die alte Stadt jährlich tausende Touristen an.

Diese noch etwas ruhigere Ecke Griechenlands ist einen Besuch wert. Schauen Sie hier nach günstigen Angeboten.

 

 



 Luxusurlaub im Vorderen Orient – Dubai – Erholen zwischen Extremen

Zu den Touristenhighlights im vorderen Orient gehört die Metropole und Emirat Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dubai ist mittlerweile eine Touristenhochburg, in der zahlreiche Luxushotels von Touristen gebucht werden, um einmal in die Welt der Reichen eintauchen zu können. Die neue Handelsmetropole bietet orientalische Kultur und Moderne Architektur in einer interessanten Mischung an und sticht durch einige gigantische aber auch übertrieben wirkenden Gebäuden und Anlagen hervor.

Dabei sind der größte Brunnen und das höchste Gebäude der Welt sicherlich ebenso einen Blick wert, wie der Aqua Park einen Besuch wert ist.
Viele riesige Einkaufspassagen, inklusive der weltgrößten Mall, laden zu einem Einkaufsbummel ein und ein traditioneller Gewürzmarkt oder das Museumsdorf lassen einen Einblicke in die orientalische Kultur zu. Auch die Altstadt von Dubai ist wunderschön. Hier befindet sich der Goldmarkt, der mit mehreren hunderten Läden weltweit der günstigste und größte Markt für Gold ist. Nahe dem Zentrum befindet sich die Jumeirah Moschee, die zu einer der schönsten Moscheen der Vereinigten Emirate gehört. Die alten Gassen und die vielen Basare der Altstadt versetzen einen zurück in die Welt der Märchen von 1001 Nacht.
Aber auch Ausflüge, wie eine Wüstentour oder zu Orten, an der die bekannte Perlenfischereien stattfindet, werden gern gebucht. Hierzu können eigene Eindrücke in Diving Village gesammelt werden. Um diese Stadt kostengünstig besichtigen zu können, sind die Abras, kleine Holzboote, sehr empfehlenswert.

Erst vor einigen Jahren eröffnete eine künstlich angelegte Inselwelt, in Form einer Palme seine Pforten. Darauf befindet sich jedoch ein Luxushotel, indem Sie sogar neben einem Aquarium mit Haien und Rochen einschlafen können. Es können Hotels in allen Kategorien (bis 7 Sterne) gebucht werden, woran schon sichtbar ist, dass für einen Urlaub in Dubai etwas tiefer in die Reisetasche gegriffen werden muss. Dafür können Sie neben der orientalischen Athmosphäre aber auch sehr viel anderes erleben. So bietet die Reiseleitung vor Ort zusätzliche Ausflugsprogramme, wie Stadtrundfahrten, Wüstentouren, Besuche in Pferdeställen oder ein Besuch im Madinat Theater, welche Aufführungen wie Schwanensee oder den Wiener Opernball im
Programm haben, an.

Der Urlaub in dieser neuen Metropole der Vereinigten Emirate bleibt garantiert ein unvergessliches Erlebnis!