Sehen Sie das wahre Kuba – erkunden Sie Havanna (Habanna)

Die Hauptstadt der karibischen Insel Kuba ist Havanna. Havanna spiegelt das kubanische Lebensgefühl, den Charme und die Freundlichkeit der Einheimischen wieder, zeigt aber auch die Armut des Landes. Havanna ist bei einem Urlaub in Kuba ein absolutes Muss.

Havanna gehört zu den ältesten spanischen Kolonialsiedlungen und kann eine bewegende Geschichte erzählen. Im 16. Jahrhundert litt die Stadt an vielen Piratenüberfällen, 1538 wurde Havanna niedergebrannt und nur 20 Jahre später komplett geplündert. Dann die Übernahme von Fidel Castro, als Befreiungsakt von kubanischer Diktatur und danach die Zeit des Kommunismus/Sozialismus.
Diese bewegende Vergangenheit hat sich in verschiedenen Festen, aber auch Lebensweisen und achitektonischen Erben erhalten und ist dadurch noch heute in Havanna zu sehen. An jeder Ecke der Stadt befinden sich die alten Cadillacs und auf jeden Platz befinden sich Straßenmusiker, die die Vergangenheit und ihr nicht einfaches Leben in Liedern zum Ausdruck bringen.
Den meisten, vor allem Rauchern, wird Havanna als Name für Zigarren ein Begriff sein. Tabakfabriken befinden sich in und um Havanna, in welchen noch in sorgfältigster Handarbeit die Zigarren gedreht werden und zusätzlich zum Rum hier günstig erworben werden können. Diese Fabriken sind auch häufig für die Öffentlichkeit zugänglich.
Weiterhin überaus interessant sind die barocken, neoklassischen Bauwerke, die mittlerweile in Teilabschnitten restauriert werden. Bereits 1982 wurde die Altstadt von Havanna von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Denn sie bietet auch für die Kulturliebhaber einige sehr interessante Museen, wie das Museo de Rum. Dieses Museum ermöglicht einen tiefen Einblick über die Herstellung des Rums. Anschließend können Sie sich im Parque Central inmitten von Havanna bei einem ausgiebigen Spaziergang erholen.



 Die westlichen Kykladen: Kea und Sifnos

Die westlichste Kykladeninsel ist Kea. Diese griechische Insel hat sich bisher einen ursprünglichen Charakter bewahren können, da sie überwiegend von Tagestouristen besucht wird, die von Athen per Fähre übersetzen. Auf Grund der geringen Nachfrage, gibt es nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten, dafür findet man aber noch viel des typischen Griechenlands. Hier sind einsame Buchten und Strände mit azurblauem Wasser keinen Seltenheit, so dass sich Kea gut eignet, um ruhige Tage zu verbringen und aus dem stressigen Alltag auszubrechen. Außerdem ist Kea bei Wanderern sehr beliebt, denn es gibt einige schöne Wanderrouten quer durch die Insel und auch zum Hauptort der Insel, Ioulida. Hier sind einige Sehenswürdigkeiten, wie die alte Burg, aus venezianischen Zeit und das archäologische Museum, vorhanden.
Die Einheimischen sind überaus gastfreundlich und zuvorkommend.

Die zweite wunderschöne kleine Insel ist Sifnos, die ebenfalls zu den westlichen Kykladen gehört. Hauptstadt von Sifnos ist die Ortschaft Apollonia. Die Stadt ist sehr beeindruckend gebaut. Die Architektur lässt sich mit einem Amphitheater vergleichen. Die Klykaden-Häuser sind alle im typischen weiß gehalten und überall ist eine bunte Blumenpracht zu finden. Alle wichtigen touristischen Einrichtungen wie Arzt, Bank, Hotels, Bars und Tavernen sind hier ebenso vorhanden, wie viele erstklassige Hotels und auch Pensionen, die alle keinen Wunsch offen lassen.
Zu einem sehr schönen Fischerdorf im Südwesten der Insel zählt Vathi. Das Dorf verfügt über einen wunderschönen Strand und mehreren Tavernen, die erstklassigen Fisch servieren. Nicht weit entfernt von Vathi liegt die Akropolis, die sich in einem guten Zustand befindet. Auf der Insel befinden sich mehrere Klöster und Kirchen die teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
Der Hafenort Korissa bietet einige verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten sowie kleine Tavernen, in denen hervorragend gespeist werden kann.

Schauen auch Sie sich einmals Griechenlands westliche Kykladeninseln an!



 Die nördlichen Kykladen: Mykonos, Delos, Andros

Zu einer der beliebtesten Ferieninseln von Griechenland gehört Mykonos. Die Insel ist mit ihrem eigenen Charme sehr beliebt bei Prominenten. Die Hauptstadt der Insel ist Chora, das eine wunderschöne Kulisse für gelungene Urlaubstage bietet. Die kastenförmigen Häuser mit den blauen Fensterläden, die engen pittoresken Gassen und den kleinen Kirchen lohnen einen Rundgang. Die Anreise ist durch eine Fähre von anderen Inseln oder durch den internationalen Flughafen in Mykonos Stadt möglich. Bei den Hotelanlagen handelt es sich meist um sehr anspruchsvolle Unterkünfte.

Sehenswert auf der Insel ist die Panagia-Paraportiani Kirche, die eigentlich aus 5 einzelnen Kapellen besteht. Da die Kirche einsturzgefährdet ist, kann sie jedoch von Innen nicht besichtigt werden. Das Wahrzeichen der Insel sind die 5 Windmühlen, die noch immer Getreide verarbeiten.

Etwa 45 Minuten mit der Fähre von Mykonos entfernt, liegt die Insel Delos. Diese Insel bietet keine Übernachtungsmöglichkeiten und kann nur zu bestimmten Tageszeiten besichtigt werden, da sie als Ganzes zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Besonders sehenswert sind die Ausgrabungen des Apollontempels aus dem 3. Jahrtausend v.u.Z., da diese im Vergleich zu anderen Ausgrabungstätten wesentlich umfangreicher sind. Dieser Tempel auf Delos ist nach griechischer Mythologie die Geburtsstätte des Gottes Apollon, Gott der Titanen schlechthin, und zog daher viele Pilgerer aus ganz Griechenland an, die auch entsprechend Opfergaben niederlegten. Bis Ende des 400 Jahrhundert v.u.Z. wurden zudem aller vier Jahre große Festspiele veranstaltet, bei denen es sowohl zu kulturellen als auch sportlichen Wettkämpfen kam.
Doch neben Vergnügen und Ausübung der Religion erlebte Delos eine abwechslungsreiche Geschichte, die in den letzten zweitausend Jahren mit wechselnden Herrschern, deren Prachtbauten und dem Zerfall dieser einherging. Viele dieser Überreste können Sie heute bei einem Rundgang über die nicht einmal  10km2große Insel bestaunen, da Delos schon seit über 100 Jahren ärchäologisch entstaubt wird.
Um Delos zu erreichen, können Sie mehrmals täglich eine der Fährverbindungen der umliegenden Inseln nutzen.

Die dritte Insel der nördlichen Kykladen ist Andros, benannt nach Apollons Sohn und schon seit über 3000 Jahren bewohnt. Die Insel gehört mit ihren wunderschönen Stränden und den traumhaften Buchten sowie Bergen und artenreichen Flusslandschaften zu einer der malerischsten Inseln Griechenlands, deren Zerstörung durch deutsche Bomber während des 2. WK nicht mehr sichtbar ist. Sehr beliebt bei den Touristen sind Ausflüge in die Hauptstadt Andros-Chora, in der noch zahlreiche Villen und alte Patrizierhäuser zu sehen sind, außerdem lohnt auch der Hafen einen Abstecher. Auf der Insel befinden sich mehrere Mittelklassehotels, es besteht aber auch die Möglichkeit Ferienhäuser anzumieten.
Wasserratten und Naturfreunde werden sich hier wie bei den Göttern fühlen und diese Insel nicht so schnell wieder verglassen. Erholen Sie sich beim Windsurfen, Segeln, Schnorcheln in der bunten Unterwasserwelt oder beim Wandern auf einem sehr weitreichenden Wegenetz durch die Dörfer und Flora und Fauna der majestätischen Gebirgslandschaft. Sehenswert sind außerdem die zahlreichen Museen, Klöster und besonders die Region um Messaria, die während der byzantinischen Herrschaft das Zentrum der Wirtschaft war und noch schöne alte Dörfer, wie Hora, Paleopoli oder Batsi, aufweist.

Wenn Sie Griechenland etwas umfangreicher kennen lernen wollen, dann hüpfen Sie zwischen den Inseln und schauen Sie sich auch die nördlichen Kykladen an!

 



 Kuba – Varadero

Zu den beliebtesten Touristenzielen auf Kuba gehört die Stadt Varadero. Varadero liegt an der Nordküste Kubas und ist jährlich Anziehungspunkt von tausenden Besuchern. Die Außentemperaturen und Wassertemperaturen sind bis auf Dezember –Februar das ganze Jahr über sehr angenehm und ermöglichen auch außerhalb der Saison einen erholsamen Urlaub.
In Varadero selbst befinden sich viele Restaurants, Bars, Diskotheken und Clubs, in denen der Urlaub gefeiert werden kann und viele der Straßenhändler bieten Urlaubssouvenirs an, wobei man hier wie in ganz Latein Amerika mit der Hartnäckigkeit -einem etwas verkaufen zu wollen- rechnen muss. Um die Stadt Varadero besser kennen zu lernen, bietet sich ein Coco Taxi oder die Pferdekutsche an, die gegen eine geringe Gebühr in Anspruch genommen werden können. Ein sehr schöner Ausflug, nicht nur für Kinder, stellt das Delfinarium Varadero dar. Hier werden täglich erstklassige Delfinshows vorgeführt und gegen einen Aufpreis besteht die Möglichkeit, mit den sanften Wasserriesen zu schwimmen.

Entlang der Küsten befinden sich zahlreiche erstklassige Hotelanlagen und –komplexe, welche ihren Besuchern jeden Wunsch von den Augen ablesen und mitunter auch Tanzshows mit kubanischer Live-Musik aufführen. Die Hotelanlagen verfügen meist über einen eigenen Strandabschnitt, an dem über 20 km langen weißen Sandstrand. Dieser ist der schönste Strand der Insel und ermöglicht auch zahlreiche Aktivitäten, wie Reiten, eine ausgiebigen Spaziergang, Schnorcheln, Tauchen und andere Wassersportmöglichkeiten. Für Familien mit Kindern ist der lange weiße Sandstrand ebenfalls bestens geeignet.
Die örtliche Reiseveranstalter bieten viele unterschiedliche Ausflüge an, welche beispielsweise in die Großstadt Havanna oder auf die nahegelegenen Inseln Cayo Coco gehen.

Der Besuch im quirligen Varadero lässt eine Rückreise in weite Ferne rücken.